SPD Füssen

...bei der SPD Füssen.

Wir bedanken uns bei allen Füssener Bürgerinnen und Bürgern die uns bei den den vergangenen Wahlen im letzten Jahr unterstützt haben. Jetzt heißt es arbeiten und zeigen, dass wir Ihr Vertrauen verdient haben. Was wir im Stadtrat und darüber hinaus für Sie unternehmen und wie Sie uns dabei helfen können, erfahren Sie auf dieser Website!

Ihre

Ilona Deckwerth

Abenteuer? Hindernislauf? SPD-Stammtisch zum Thema Straßenüberquerungen für Fußgänger in Füssen

In der Reihe der monatlich stattfindenden Stammtische der Füssener SPD geht es am 11. April ab 19.30 Uhr im Haus der Gebirgsjäger um die Möglichkeiten für Fußgänger, die großen Straßen wie Kemptener- und Luitpoldstraße sicher überqueren zu können.

Was ist sicherer, Furt oder Zebrastreifen? Oder sollte gleich eine Ampel aufgestellt werden? Oder eine Verkehrsinsel? Welche praktischen und rechtlichen Schwierigkeiten gibt es bei der Umsetzung? Wie sieht es mit dem Verkehrsfluss aus? Zu diesen und weiteren Fragen soll wieder ein lebhafter Austausch untereinander und mit den anwesenden Stadträten stattfinden.

SPD-Fraktion fordert, Kriterien des sozialen Wohnungsbaus in Planungen zur Guggemoswiese aufzunehmen

Bei der Planung des neuen Wohnviertels auf der Guggemoswiese setzt sich die SPD-Fraktion weiterhin dafür ein, dass dieses Wohngebiet nicht allein betuchten Mietern oder Eigentümern vorbehalten bleibt. "Wir brauchen dringend mehr bezahlbare und familiengerechte Wohnungen in Füssen bis hin zu sozialem Wohnungsbau", verlangt Stadtrat Georg Waldmann. Er weist deshalb darauf hin, dass auf den verschiedenen politischen Ebenen neue Wohnbauförderprogramme geplant werden, um die bundesweit benötigte Zahl von 350 000 Neubauwohnungen zu erreichen. "Mit der Orientierung an den Kriterien des sozialen Wohnungsbaus für einen Teil der geplanten Wohnungen auf der Guggemoswiese könnte wieder ein wichtiger Baustein für mehr Wohnungsgerechtigkeit für alle in Füssen erreicht werden" pflichtet ihm seine Stadtratskollegin Ilona Deckwerth bei. Darum hat die SPD-Fraktion einen entsprechenden Antrag für die kommende Stadtratssitzung eingereicht. (s. Anhang)

Das zweite Schwerpunktthema der Fraktionssitzung behandelte die Frage, ob und wo neue Sendemasten für den Mobilfunk in Füssen erstellt werden. Die SPD vertritt die Position, dass die Belastung der Bevölkerung durch Elektrosmog rasch und zielführend minimiert werden muss. Dazu wurde im Stadtrat vor Jahren das Mobilfunkkonzept erarbeitet und beschlossen und mit Herrn Niessen als Begleiter ein kompetenter und kritischer Experte hinzugezogen. Ein Standort auf dem Galgenbichl ist nach allen bislang bekannten Expertisen und wissenschaftlichen Erkenntnissen der geeignetste, um die Strahlenbelastung für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten. Wolfgang Bader erinnerte daran, dass bereits in der Stadtratssitzung im Sommer 2015 seitens der SPD darauf hingewiesen wurde, dass mit der Ablehnung des Galgenbichl als möglichen Standort die Gefahr heraufbeschworen wird, dass stattdessen kleinere Masten unmittelbar in Wohngebiete gebaut werden. "Die aktuelle Suche nach Standorten mitten im Wohngebiet ist das Ergebnis von falsch verstandenen Bemühungen um einen Schutz vor Elektrosmog, die in der Ablehnung des Galgenbichlstandorts gipfelten. Aber die nun offerierte Alternative, Sendemasten direkt in Wohngebieten aufzustellen, bedeutet eine schlimmere Belastung und muss konsequent vermieden werden", verlangte Dagmar Rothemund. Die SPD-Fraktion wirbt darum, den Fachleuten und Experten um Herrn Niessen endlich zu vertrauen und den Weg für einen Standort auf dem Galgenbichl frei zu machen, damit die vorhandene und neu geplante Strahlenbelastung der Bevölkerung durch die neuen Medien endlich nach Kräften minimiert werden kann.

SPD-Fraktion: Steuermehreinnahmen komplett den Kommunen geben

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Kein Zweiklassensystem bei der Nothilfe

Die BayernSPD setzt sich weiter dafür ein, die ehrenamtlichen Rettungshelferinnen und Rettungshelfer mit den Feuerwehrleuten gleichzustellen. „Das Zweiklassensystem für die Ehrenamtlichen gehört abgeschafft“,sagte der Landesvorsitzende der BayernSPD, Florian Pronold, auf der Sitzung des Landesvorstands in Nürnberg.

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