Freude bei der SPD über Stimmenzuwachs

Große Freude herrschte beim bestens besuchten Monatsstammtisch des SPD-Ortsvereins Füssen am Mittwochabend im Haus der Gebirgsjäger über den Zugewinn von fast 4.200 Stimmen bei der Stadtratswahl. Das bedeutet ein Mandat mehr als bisher. „Damit erzielte die SPD nach der CSU bei der Wahl am vergangenen Sonntag den höchsten Stimmenzuwachs“, stellte Dr. Paul Wengert in einer ersten Wahlanalyse fest.

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„Ich bin nicht behindert, sondern die Gesellschaft behindert mich“ - Gesprächskreis mit der gehörlosen SPD-Bundestagsabgeordneten Heike Heubach

Die Bundestagsabgeordnete Heike Heubach im Gespräch mit Ilona Deckwerth
Dr. Paul Wengert

Trotz Abitur und abgeschlossener Ausbildung zur Industriekauffrau musste sie hohe Hürden überwinden, um einen Arbeitsplatz zu finden. Auf über 100 Bewerbungen bekam sie nur eine einzige Antwort, während eine nichtbehinderte Kollegin dafür nur drei Bewerbungen benötigte. Sie empfand dies als „unheimliche Diskriminierung“ und war bitter enttäuscht. Heute sitzt die 46jährige verheiratete zweifache Mutter als erste Gehörlose im Deutschen Bundestag, wo sie für die beste Rede des Jahres 2024 ausgezeichnet wurde. Die Rede ist von Heike Heubach aus Stadtbergen, die auf Einladung der SPD-Landratskandidatin Ilona Deckwerth am Montagabend in einem Gesprächskreis mit Betroffenen, Mitarbeiterinnen und Verbandsvertretern im Luitpoldparkhotel über das Thema „Inklusion am Arbeitsplatz“ sprach. Dabei kritisierte sie die viel zu lange Dauer der Bewilligung von Fördermaßnahmen und den dafür notwendigen „wahnsinnigen Papierkram“ sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber und forderte eine Beschleunigung und Vereinfachung der Verfahren. Auch die Feststellung des Grads der Behinderung werde für die Betroffenen zunehmend schwieriger und oft hätten sie erst im Widerspruchsverfahren Erfolg, so die Bundestagsabgeordnete. Sie habe den Eindruck, dass es im Land möglichst wenige Behinderte geben solle, was ihr große Angst mache. Den Klageweg vor dem Sozialgericht bezeichnete ein teilnehmender Rechtsanwalt als „ausgesprochen unspaßig“, der „Albtraum“ könne Jahre dauern und machte dafür die personelle Unterbesetzung der Gerichte verantwortlich. Angesicht dieser Hürden stimmten die Teilnehmenden der Feststellung von Heike Heubach zu: „Ich bin nicht behindert, sondern die Gesellschaft behindert mich!“

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Klausurtagung der SPD Füssen zur Vorbereitung der Kommunalwahlen 2026

Intensive Beratungen im Kreis des SPD-Vorstands
Dr. Paul Wengert

Intensiv hat sich der Vorstand der Füssener SPD über seine Kampagne zu den Kommunalwahlen 2026 beraten. Mit einer Auftaktveranstaltung mit mehreren Infoständen verteilt in der ganzen Stadt am Samstag, den 18.10.2025, 11.00 - 13.00 Uhr wenden sich die GenossInnen an die Füssener Bürgerinnen und Bürger mit der Frage: "Füssen 2040 - Was wünschst Du Dir?". In kleinen Arbeitsgruppen werden die Ergebnisse dann ausgewertet und zur Grundlage für das Wahlprogramm der SPD Füssen. "Wir leben aktive Basisdemokratie und haben unser Ohr bei den Menschen vor Ort", betonen im Gespräch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Marion Söhner und Tobias Merz.

11.9.2025: Stammtisch zum Thema "Kommunalwahlen 2026"

Lebhaft debattierte die Runde am Stammtisch der SPD Füssen
Ilona Deckwerth

Die Kommunalwahlen 2026 waren das zentrale Thema beim September-Stammtisch der SPD Füssen im Café Eisenschmidt. Überlegungen zu Kandidaturen für den Stadtrat und den Kreistag, wie auch zu den Positionen Bürgermeister/in und Landrat/Landrätin wurden ausgetauscht. Die SPD Füssen wird wieder eine Stadtratsliste mit je 12 engagierten und kompetenten Frauen und Männern aufstellen und kämpft für eine stärkere Stadtratsfraktion in der neuen Wahlperiode.

Vor Ort aktiv

Foto: Ilona Deckwerth

SPD kritisiert Behandlung des Bürgerentscheid im Stadtrat

Die Behandlung des Ergebnisses des Bürgerentscheids zum Dreitannenbichl seitens der Stadt ist für den Vorstand des SPD-Ortsvereins absolut unbefriedigend. Es sei geradezu erschreckend, mit welcher Hemdsärmlichkeit Bürgermeister Eichstetter dieses Thema im Stadtrat vorgetragen habe.

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Erscheinungsbild Füssens verbesserungswürdig

Das Erscheinungsbild Füssens ist deutlich verbesserungswürdig. Das war jedenfalls das Fazit einer intensiven Diskussion beim letzten öffentlichen Stammtisch des SPD-Ortsvereins Füssen. Kritisiert wurde von mehreren Teilnehmenden die unterschiedliche Handhabung der Straßenbeleuchtung in Füssen.

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SPD kritisiert Umgang mit dem Familienstützpunkt

Bedeutung der AWO-Einrichtung wird völlig verkannt – Anlaufstelle für viele Eltern seit Jahren

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Jedes Kind muss eine Kita besuchen können

Am Ende des Wahlkampfauftakts des SPD-Ortsvereins Füssen überreichte dessen Stellvertretende Vorsitzende, Dr. Regina Renner (Mitte), der Stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Dr. Simone Strohmayr ein Brotzeitbrett mit All
Dr. Paul Wengert

Wahlkampfauftakt des SPD-Ortsvereins Füssen mit MdL Dr. Simone Strohmayr und allen Kandidierenden/Heftige Kritik an Gebührenerhöhungen

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SPD lehnt Bebauung des Dreitannenbichls weiterhin ab

Die Füssener SPD lehnt eine Bebauung des Dreitannenbichls im Füssener Westen weiterhin ab. Daran ändere auch der neuerliche Vorstoß der Wählergruppe Füssen-Land nichts, waren sich die Vorstandsmitglieder in ihrer Sitzung (30.11.) einig.

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SPD-Stadtratsfraktion lädt zu Treffen zur Erörterung der Finanzierung des Füssener Eisstadions ein

Bild: Ilona Deckwerth

Mögliche Hilfen für eine bessere Finanzierung des Füssener Bundesstützpunktes - zu einem entsprechenden Arbeitstreffen hat die SPD-Stadtratsfraktion den SPD-Landtagsabgeordneten Harald Güller, Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss des Bayerischen Landtags in den Bundesstützpunkt nach Füssen eingeladen. Bürgermeister Maximilian Eichstetter als Hausherr und Stadtkämmerer Thomas Klöpf stellten das Eisstadion vor und erläuterten die aktuelle Situation. Dr. Paul Wengert steuerte als früherer Bürgermeister der Stadt Füssen sein fundiertes Hintergrundwissen bei. MdL Bernhard Pohl, FW, konnte spontan teilnehmen.

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PM: SPD fordert klare Interessen-Trennung städtischer und privater Interessen. Bund soll bei Energiekosten für BLZ nachschießen

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins sieht im gemeinsamen Auftritt der Stadt Füssen mit einem Füssener Immobilienbüro, dessen Inhaber Mitglied des Stadtrats ist, bei der Anzeigenschaltung in einem Immobilien-Portal eine ungute Verquickung von öffentlichen und privaten Interessen. In der Vorstandssitzung von Montagabend (17.10.) wurde gefordert, Bürgermeister Eichstetter solle geschäftliche Verbindungen mit Stadtratsmitgliedern zuvor genauestens prüfen, um dem Eindruck von Vetternwirtschaft klar zu begegnen.

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Klare Ablehnung einer Bebauung des Dreitannenbichls. Unverständnis und Entrüstung über städtische Pläne bei SPD-Stammtisch/Alternative Füssen-Nord

Die Stimmung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eines vorausgegangenen Ortstermins am Dreitannenbichl mit dem Füssener Bürgermeister schwankte zwischen Unverständnis und Entrüstung als sie zum SPD-Stammtisch in das Haus der Gebirgsjäger kamen. Bekanntlich trägt sich die Stadt mit dem Gedanken, am Nordhang des Dreitannenbichls Grundstücke für eine Reihenhausbebauung und ein ebenso städtischen Grundstück westlich des Hochhauses Mariahilferstraße 19 für den Bau eines weiteres Hochhaus zu veräußern. Diese Pläne stießen bei den rund 20 Anwesenden auf Ablehnung. Dabei betonen diese immer wieder,selbstverständlich nicht gegen die Schaffung bezahlbarer Wohnungen zu sein. Der Tenor war aber eindeutig: Nicht um jeden Preis und nicht an jeder Stelle!

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SPD wirbt für Zusammenarbeit mit dem Siedlungswerk

Einmal mehr befasste sich der Vorstand des SPD-Ortsvereins Füssen in seiner letzten Vorstandssitzung mit der Füssener Wohnungsproblematik.

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„Füssen ist bunt": SPD organisiert Demo gegen „Spaziergang in Füssen“

Foto: SPD Füssen

Dem von einem AfD-Kreisfunktionär organisierten „Spaziergang in Füssen“ am Sonntag (16.1.) stellten sich am Brotmarkt rund 60 Bürgerinnen und Bürger entgegen, „um friedlich ein Zeichen für eine solidarische Gemeinschaft, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie gegen Rechts zu setzen“, wie Versammlungsleiterin Regina Renner zu Beginn der Demonstration betonte.

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